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Produktlaunch HELENA
Geburt einer Markenstory für Anhalts Edition des Digestifs

 

Foto Flakon Verpackung Victor Jon Goico

 

Sie ist die Tochter von Zeus und Leda, von sagenhafter Schönheit und erotischer Grazie, Sujet fürstlicher Begierden und Causa des Trojanischen Krieges: Helena, hedonistische Königin von Sparta, Gattin des Menelaos, Geliebte des trojanischen Prinzen Paris und Gattin seines Bruders Deiphobos. Muse von Heinrich Heine und Jaques Offenbach: Er komponiert ihr mit La belle Hélène eine revolutionäre Opéra-bouffe auf den sinnlichen Leib. Ihr widmet Auguste Escoffier, Maître de la Haute Cuisine, 1870 sein deliziöses Dessert Poire Hélène aus saftigen Birnen, Vanilleeis und flüssiger Edelschokolade. Vor ihr verneigen sich die Rezipienten der Opern-Uraufführung: „...von vollkommener Schönheit, wirklicher Erfindung, melodischem Reiz, graziöser Mache und pikanter Instrumentation!“

145 Jahre später entdeckt der leidenschaftliche Brenner Anhalt die flammende Rezeption. In ihr offenbart sich dem Digesteur die Rezeptur einer hochprozentigen Hommage an die Macht weiblicher Verführungskunst. Er weiß aus zwanzig Jahren Erfahrung: Helenas Weiblichkeit gebührt kein anderer als der Geist der Birne, dem Vollweib unter den heimischen Früchten.

Und Anhalt kreiert einen wahrhaft hedonistischen Digestif aus der Essenz sorgsam ausgesuchter, sonnentrunkener Birnen. Bringt ihren köstlichen Nuancenreichtum mit reinem Eiszeitwasser zur vollen Entfaltung. Fügt das süßschwere Mark der Bourbon Vanille, Königin aller Gewürze, und die maskulinen Aromen herber Bitterschokolade hinzu. Verfeinert mit der Essenz von Rosen, der Edelsten unter den Blumen, einem Hauch von samtigem Caramel und vollendet mit der zitrisch leichten Frische fester Pomeranzenschalen.

Helena ist ein sensorisches Erlebnis. Erst wecken Düfte sinnliche Bilder im Kopf, dann erwacht die Begierde der Gaumenknospen. Wenn sich Helena endlich, auf die ungeduldig wartende Zunge legt, beglückt sie mit einem Geschmackserlebnis das flüssiger Ekstase gleicht. Dieser Digestif schenkt schönen Momenten anregende Tiefe, ist die Krönung von Speisen und Intimus von edlem Rauchwerk. Und Anhalt, frei von Konventionen, schenkt HELENAS schönem Geist einen formvollendeten Flakon. Ganz im Sinne seiner aufregenden Editions de Digestifs. Geschaffen in Anhalts feiner Digesterie inmitten uralter Streuobstwiesen auf einer schwäbischen Hochebene, den Härten.

Ode an die Birne. Sie ist sexy, aromatisch, schön, saftig, süß, gesund, das Vollweib unter den heimischen Früchten. Ihr Genuss produziert Glückshormone, stärkt das Herz, beruhigt den Magen und aktiviert das Gehirn. Die Birne steckt bis unter die Haut voller Vitamine, B, C und Folsäure. Eine Mineralstoff-Bombe voller Spuren-elemente. Sie ist Mythos, Sinnbild für Reinheit und Gerechtigkeit. Der Baum der Birne wächst 150 Jahre, ein König der Streuobstwiesen, der Baum der Geburt.


Fundraising HMAMAMI e.V.
”Teilen was wir können und haben, mit denen die es brauchen und sich nicht leisten können.” Houma Kustermann

 
 

Vita Houma Kustermann, Gründerin und 1. Vorsitzende von HAMAMI - Schenk ein Lächeln e.V. “Ich bin die Tochter eines kamerunischen Offiziers, Erstgeborene seiner 11 Kinder und bei meinen Großeltern aufgewachsen. Großvater war Dentist. Großmutter arbeitete als Kindermädchen für Missionarsfamilien, leitete Hygiene-Seminare und war erste Präsidentin der „Femmes pour Christ“ in Kamerun. Wie für Mädchen auch noch heute üblich, ging Großmutter nicht zur Schule sondern heiratete sehr jung. Sie beherrschte 9 Sprachen, lernte Schreiben und setzte durch, dass ihre Enkelinnen zur Schule gehen durften. Ich machte das Abitur und studierte Lebensmitteltechnologie.

1996, mit 22 Jahren, schickte mich mein Vater nach Deutschland um Zahnmedizin zu studieren. Für die ersten Tage wurde ich bei einer christlichen Familie in Paderborn untergebracht. Nur „vergaß“ man, mich dort wieder abzuholen. Ich sprach kein Deutsch, meine Gasteltern kein Französisch und zu wenig Englisch, um meinen plötzlich ungewissen Weiterweg zu besprechen. Im Wunsch dass ihre 4 Kinder in Notsituationen gleichfalls Hilfe erfahren würden nahmen sie mich wie eine Tochter auf, lehrten mich die deutsche Sprache, Kultur, Regeln und Besonderheiten. Sechs Monate später zog ich zum Zahnmedizinstudium nach Ulm.

Für die Immatrikulation fehlten mir Unterlagen, die einander bedingten: Studienbescheinigung, Einwohnermeldeamt, Wohnadresse, Krankenversicherung. Eine auswegslose Situation, in der ich dem Rat meines Vaters folgte: „Wenn du gar nicht weiterweißt, hol dir Hilfe bei der nächsten Polizeidienststelle.“ Am nächsten Tag hatte ich alle Nachweise und ein Zimmer im Studentenwohnheim. Dann erfuhr ich, dass jeder Studierende einen „Vorklinikkoffer“ mit Instrumenten braucht.

Ein Gebrauchter kostete 2.500 DM. Ich besaß nur 600 DM, die ich für meinen Lebensunterhalt erkellnert hatte. Dieses Studium würde ich mir bei allem Fleiß nicht leisten können. Meinen Kummer darüber bemerkten Stammgäste des Restaurants in dem ich abends kellnerte. Sie beschlossen den Koffer für mich zu kaufen, der ihr Eigentum bleiben sollte. Ich bekam die Nutzungsrechte, hatte alle Semesterscheine vorzulegen und den Erlös aus dem Weiterverkauf zurückgeben. Mein Studium konnte beginnen.

Um es zu finanzieren jobbte ich als Kellnerin, Küchenhilfe und Reinigungskraft. Davon erzählte ein Kommilitone in seiner Heimatgemeinde Niedereschach, die beschloss, fortan meine Wohnheimmiete zu bezahlen. Ohne Bedingungen, dafür mit allen lieben Wünschen zum Studienerfolg. Die Vorklinikzeit schloss ich sehr gut ab. Doch nun stand der Kauf eines 6.000 DM teuren Klinikkoffers wie der Kilimandscharo vor mir. Erneut erfuhr ich überraschende Hilfe von einem materiell gesegneten Kommilitonen. Er kaufte diesen Koffer für mich. Dafür hatte ich meine Kurse erfolgreich zu belegen, mit dem Verkaufserlös bei Studienende die Rechnungen während meiner Examensarbeit zu begleichen (um nicht nebenher jobben zu müssen) und einem bedürftigen Menschen zu helfen, sobald ich es mir leisten könne.

Während meiner Studienjahre, wenn Heimweh und Belastungsdruck zu groß wurden, erfuhr ich vielfältigste Hilfen meiner Kommilitonen. Nur dank der Geborgenheit in dieser Gemeinschaft konnte ich mein Studium schaffen, zumal in der Mindeststudienregelzeit.

2002 erhielt ich in Ulm die Approbation als Zahnärztin. In den nächsten 12 Jahren folgten zahlreiche OP Einsätze in Kamerun und Indien.
2004 beendete ich die Facharztausbildung zur Oralchirurgin an der Uni Innsbruck. Mein Sohn Marvin kam zur Welt.
2005 eröffnete ich meine Kinderzahnarztpraxis in Rottweil mit heute 22 Angestellten.
2007 wurde mein Sohn Janec geboren, 2014 meine Adoptivtochter Anouk.

2015 gründete ich HAMAMI - Schenk ein Lächeln e.V. und absolvierte die Ausbildung zur LKGS Chirurgin in Indien.
An Weihnachten wurde ich Witwe. 2016 kam mein jüngster Sohn, Tom, zur Welt.

2018 wurde HAMAMI e.V. als Best Social Impact Projekt der iF 2019 nominiert.

Im Oktober 2019 reisen unser Helferteam und ich zum 8. Mal von Deutschland nach Kamerun um an 10 Tagen über 80 kleine Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten-Patienten (LKGS) zu operieren.

Ich bin das Produkt starker, großzügiger und hilfreicher Gemeinschaften in Kamerun und Deutschland. Eine Gesellschaft zu pflegen die anderen die gleichen Chancen ermöglicht, wie ich sie bekommen habe ist für mich selbstverständlich. Den kleinen Spaltpatienten von HAMAMI e.V. und ihren Müttern fühle ich mich sehr nahe. Diese Menschen sind gesundheitlich, seelisch und finanziell auf Hilfe angewiesen. An ihnen löse ich mein Versprechen aus Studientagen ein, Bedürftigen zu helfen sobald ich es mir leisten kann.”


IT Solutions by Human Excellence
collective mind AG

 
 

Born to create success. Wir Digital Sapiens haben ein dynamisches Selbstbild und eine auf Weiterentwicklung ausgerichtete Grundhaltung. Sich in einer permanent verändernden Welt zu bewegen ist für uns ebenso normal wie ständiges Lernen, schnelles Einfinden in neue Felder und der Umgang mit Mehrdeutigkeit.

Beim Finden tiefgreifender Problemlösungen arbeiten wir mit Erfolgsprinzipien die Standardformeln widersprechen. Wir denken revolutionäre Ideen, pflegen kontroverse Diskussionen, kontrolliertes Scheitern und schnelles Lernen. Für uns müssen bahnbrechende, zehnmal bessere Kundenlösungen nicht zehnmal so kompliziert oder teuer sein.

Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass wir sie mit ihrem neuen Wissen nicht alleine lassen. Wir sind die Brücke zwischen Mensch und neuer Technologie. Neu ist nicht automatisch gut, darum stellen wir Fragen nach dem Warum, der Wertebilanz und User Experience: Lösen wir das richtige Problem für unseren Kunden? Welchen Nutzen bringen wir unseren Auftraggeber, dessen Endkunden und Projektpartnern? Wo sehen wir schlummerndes Potential bei unseren Kunden? Welche nichttechnischen Aspekte oder Faktoren müssen wir in das Projekt integrieren?

Mit der Digitalisierung steht die Arbeitswelt wahrscheinlich vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte. Auch wenn Zukunftsprognosen vage bis unmöglich sind bleibt eines sicher: Probleme löst immer der Mensch. Technologien sind dabei nur sein Werkzeug. Kreative Ideen werden zur wichtigsten Ressource und entscheidend für die erfolgreiche Entwicklung von Unternehmen.

Das Bewusstsein, dass sich dringend etwas verändern muss haben heute die meisten Unternehmen verinnerlicht. Zugleich fällt es den Wenigsten leicht, tradierte und statische Denk- und Handlungsgewohnheiten zu verabschieden. Insbesondere, wenn Führungsebenen in analogen, hierarchieorientierten Kulturen aufgewachsen sind. Das Bemühen, die notwendigen digitalen Transformationsprozesse unternehmensintern umzusetzen, mündet meist in einer ernüchternden Erkenntnis:

Es genügt nicht neue Unternehmens-Software einzuführen, wenn Technologiewissen, Flexibilität und Innovationsdenken fehlen. Mit diesen Skills bereichern wir unsere Kunden. Wir begleiten unsere Kunden dabei, etablierte Geschäftsmodelle ins digitale Zeitalter zu überführen, erfolgreich durchzustarten, global mitzuspielen und beständig weiterzuwachsen. Dafür geben wir ihnen die maßgeblichen Zukunftskompetenzen an die Hand: Menschen! Junge High Potentials, die mit kreativen Ideen und hoher Sozialkompetenz kniffligste Probleme lösen. Und Beraterpartner, die mit wertschätzender Interaktion so vertraut sind wie mit neuen Technologien.


Buchpublikation
Wahl GmbH wird 40

 
 

Wahl wird 40. Eine Zahl die uns mit Stolz und Dankbarkeit erfüllt. Die uns bestätigt, ermutigt und antreibt. Die undenkbar ist ohne die wunderbaren Menschen die uns begleiten, vertrauen und inspirieren: Großartige Persönlichkeiten aus allen Generationen, Aufgabenfeldern und Himmelsrichtungen. Kollegen, Kunden und Partner. Anspruchsvolle, bescheidene und hilfsbereite Menschen. Neugierige, Eifrige und Visionäre. Begabte, Anpacker und Kreative. Sie haben bei all ihrer Unterschiedlichkeit gemeinsame Werte: Teamgeist, Toleranz und Verlässlichkeit. Und Herzen, die für Schönheit, Qualität und Innovation schlagen.

4 Jahrzehnte ein Dreiergespann: Vertrauen schenken und loslassen. Augen zu und durch. Ärmel hoch und ran.
Stolz sind wir auch auf die sich seit 40 Jahren bewährende Partnerschaft zwischen uns 3 Geschäftsführern. Sie ist nicht selbstverständlich. Sondern bedeutet tägliches Arbeiten, an sich selbst, und an gemeinsamen Zielen. Dass wir uns so lange treu und streitfrei verbunden sind liegt sicher an klar definierten Verantwortungsbereichen. Zugleich leben wir gegenseitig größtmögliche Toleranz, vertrauen uns bedingungslos und verzeihen uns Fehler, selbst wenn es teure sind. An einem Strang ziehen heißt auch mal die Augen zu schließen, kurz Luft zu holen und wieder nach vorne zu schauen.

In 40 Unternehmerjahren wird man mit allen Wassern gewaschen, vom Sturm im Wasserglas bis zu allen Strahlarten unsere Badobjekte: Wohlige Tropenschauer, quirlige Whirlpools und entspannte Dampfbäder, aber auch harte Massagestrahlen. Was uns immer oben schwimmen lässt ist die Verantwortung für das Wohlergehen unserer 40 Mitarbeiter, ihrer und unserer eigenen Familien. Mit diesem Buch bedanken wir uns bei all diesen großartigen Menschen für ihre Loyalität, Leidenschaft und fachliche Exzellenz.

Wir sind dafür durch die letzten 40 Jahre, 14.600 Tage, bis auf den Grund unseres Firmenursprungs getaucht. Und haben aus der Flut erzählenswerter Geschichten die bewegendsten Momente geangelt:

1976. Sommer of Love. Schluss mit simpel. Eine mutige Entscheidung. Farbfernseher lösen Schwarzweißbilder ab. Die Hippie Bewegung erreicht ihren Höhepunkt. Immer bunter wird die Welt: Nur Bäder bleiben triste Nutznasszellen, Sanitärprodukte simpel. Die wenigen Standardobjekte lassen den Menschen keine Wahl. In diesem Manko erkennen wir unsere Chance und gründen ein Sanitärunternehmen.

1977. Heimvorteil und Hinterhöfe. Das erste Verkaufserlebnis. Unser Lieferwagen fackelt ab. Ein rentenreifer Großhändler bietet uns seine Firma in der Senefelderstraße an. Mitten im Stuttgarter Westen, dem dicht besiedelsten Wohngebiet Deutschlands. Keine einfache Entscheidung: Wir würden ein kaum nutzbares Produktsortiment für eine nicht zu uns passende Kundschaft übernehmen: das Amerikanische Militär. Kaum Produkte, keine Kunden. Parkplätze schon gar nicht. Dafür übernähmen wir die Mitgliedschaft beim VSI, der Voraussetzung für den Einkauf in der Sanitärindustrie. Wir diskutieren, planen und rechnen. Entscheiden uns für das Wagnis. Mieten das Hinterhofgebäude und renovieren die Innenräume mit riesigem Aufwand. Wir kaufen unser erstes Lieferfahrzeug, einen alten VW Bus-Pritschenwagen. Ein Freund schenkt uns eine viel zu große Abdeckplane für die Ladefläche. Ein zweiter Freund schweißt das passende Tragegestell mitsamt dem Loch im Radkasten. Bei all der Schweißerei brennt das Führerhaus komplett aus…

Jedes Kundenerlebnis entscheidet über unsere Zukunft. Darum basiert jedes Detail unseres Unternehmens auf kompromissloser Qualität. Sie ist nie Zufall, sondern das Ergebnis konzentrierten Denkens und konsequenten Handelns. Qualität prägt das menschliche Miteinander; sie zeigt sich in Kundenbeziehungen und motivierten Mitarbeitern die mit Herzblut Dienstleister sind. Sie spiegelt sich in der Kapazität Neues zu erschaffen und im Mut innovativ vorauszugehen. Sie schafft Produkte, die unseren Kunden verlässliche Instrumente für langfristig erfolgreiche Abwicklungen an die Hand geben. Sie zeigt sich in den Fragen unserer Planer an unsere Bauherren, an der Verfügbarkeit relevanter Information und an zielführenden Lösungen.

Mit derselben Aufmerksamkeit gestalten wir die Nähe zu unseren Mitarbeitern, halten Hierarchien flach, Cheftüren offen, Kollegen den Rücken und einen Platz am Mittagstisch frei. Überzeugt davon, dass Freude am täglichen Tun, Teamgeist und Identifikation nur im Boden gegenseitiger Wertschätzung wächst und Früchte trägt. Wir leben was wir sagen: Das spiegelt sich in der hohen Zahl an jungen Bewerbern und den vielen Mitarbeitern die uns seit vier Jahrzehnten leidenschaftlich verbunden sind.


Sportslife Reisereportage Marokko
Ali, Babouches und nur ganz wenig Räuber.

 
Reisefotografie Marion Tschelebiew

Reisefotografie Marion Tschelebiew

 

Der Abendhimmel flammt Hibiskusfarben als wir an Marions Geburtstag in Marrakesch landen. Am Flughafen begrüßt uns Ali mit kehligem ahalan wa sahalan. Er bringt uns zu unserem Hotel, dem Riad Analeya, ins Innerste der tausendjährigen Medina. Wir mäandern durch händlerpralle Straßenzüge in ein immer enger werdendes Labyrinth aus identischen Gassen. Licht, Konturen und selbst die fordernden Rufe der Muezzine lösen sich in dunkle Stille auf. Orientierung ist nur noch Illusion, als Ali die unscheinbare Holztür des Analeya öffnet. Über ausgetretene Steinstufen gelangen wir in eine spärlich beleuchtete Kammer, tauschen Turnschuhe gegen Babouches und gehen in weichen Lederpantoffeln weiter in den arkadengesäumten Innenhof. Im Licht hunderter Altarkerzen schimmert ein türkisblaues Wasserbassin wie ein magischer Zaubersee – als plötzlich eine vertraute Melodie erklingt: Happy Birthday, nur auf Arabisch! Vier in weiße Dschallabijas gekleidete Mitarbeiter des Riad singen Sana Heluan für Marion und überreichen ihr einen Geburtstagskuchen aus dunkeldicker Schokolade. Marion ist Shererazade. Wir sind mitten im Märchen aus 1001 Nacht. 

Am nächsten Tag streunern wir auf uralten Stadtpfaden durch bunte Souks, entdecken archaische Werkstätten und magische Plätze. Bei Anbruch der Nacht erreichen wir Djemma el Fna, den legendären Platz der Gehenkten: Feuerschlucker fauchen silberschwarze Rauchsäulen in den Sternenhimmel. Neben bunten Karren voller Nüssen und Naschwerk ziehen Dentisten mit rostigen Zangen faulige Zähne aus zitternden Mündern. Schlangenbeschwörer befehlen mit blechernen Trötentönen armdicke Kobras zum Tanz. Gimbri Spieler zupfen zarte Melodien in den Lärm. Flinke Affen an langen Leinen stibitzen Flaneuren das Eis aus der Hand. Flinke Taschendiebe nutzen die Aufregung für sich. Apotheker verkaufen Pasten und Tinkturen aus Knochenmehl, Heilkräutern und eingelegten Embryos. Ganz junge und sehr alte Marokkaner drängen sich gebannt um gestikulierende Geschichtenerzähler. In dieser Nacht träumen wir wild...

Früh am Morgen besuchen wir das geschäftige Gerberviertel Tanneries. Wie zu Zeiten der Stadtgründung im Jahr 1070 verarbeiten Marrakeschs Gerber derbe Ziegenhäute und Felle zu feinen Lederwaren. In tönernen Becken gären Berge von Tierhäuten in atemlähmenden Cocktails aus Kuhurin, Taubenfäkalien und giftigen Säuren. Knietief in den Becken stehend reinigen Gerber mit bloßen Händen die stinkenden Häute – bevor sie in Kesseln buntgefärbt und dann zum Sonnentrocknen über Leinen und Mauern gehängt werden. Tanneries liegt unter einer erbarmungslosen Decke aus infernialischem Gestank, der selbst für unsere tief in frische Pfefferminzbüschel versenkten Nasen kaum zu ertragen ist.

Uns dürstet nach reiner Wüstenluft. Wir reisen weiter an den Fuß des hohen Atlas ins biblisch gelegene Berberdorf Ait-Ben-Haddou, durch das vor 900 Jahren die Karawanenstraße von Timbuktu nach Marrakesch führte. Heute leben nur noch 4 Berberfamilien in den eng ineinander verschachtelten Lehmziegelburgen am Ufer des Asif Mellah. In Abwesenheit einer Brücke balancieren wir auf wackeligen Sandsäcken von einer Flussseite zur anderen während wir uns mit den Augen an der vertrauten Dorfkulisse festhalten: In Ait-Ben-Haddou kämpften wir vom Kinosessel aus mit Lawrence von Arabien, litten mit Jesus von Nazareth, und vergaßen bei Gladiator das Atmen. Seit 1962 wurden hier über 20 Hollywood-Erfolge gedreht – der Himmel über der Wüste und wir wissen, warum!

Uns lockt das Meer. Wir fahren zur Hafenstadt Essaouira, die sich mit mächtigen Mauern gegen die Wucht der atlantischen Brandung wehrt. Seit 2.000 Jahren verlassen jeden Morgen hunderte leuchtblauer Fischerboote den sicheren Hafen. Nach ihrer Rückkehr leeren die Fischer den zappelnden Inhalt ihrer Netze auf den Boden der Hafenpromenade, der sich für wenige Stunden in einen schillernden Teppich aus Seefischen verwandelt. In die salzige Seeluft mischt sich der Duft von frischem Holz aus der nahen Werft: Seite an Seite liegen traditionell gezimmerte Fischerboote nebeneinander wie sauber abgenagte Walgerippe. Die monotonen Klopf- und Sägeklänge in den Ohren tauchen wir ein ins farbenfrohe Gewimmel des Souks von Essaouira. Nach allen Regeln arabischer Handelskultur feilschen wir um silberbeschlagene Trinkgläser, „echt antike“ Tonschalen und kostbares Arganöl für unsere Lieben daheim. Der Inhalt unserer Koffer gleicht dem Souk, als wir durch einen hibiskusfarbenen Abendhimmel gen Frankfurt fliegen. Shokran wa masalama, Marokko!


Social Media Guerilla PR
Alukaffeekapsel verduftet vor Hochland Kaffee Hunzelmann

 
Fotografie Jannis Willbold

Fotografie Jannis Willbold

 

Sehr geehrte Maria de Dota,
Sie haben mich gestern auf der Feier verzaubert mit Ihrem eleganten Duft, Ihrer sinnlichen Aura und Ihrer offenen, frischen Art! Ich möchte Sie gerne näher kennenlernen, zumal wir beide offenbar Vieles gemeinsam haben.
Mit hoffnungsvollen Grüßen, N. Presso Kapsel

Sehr geehrter Herr Kapsel,
besten Dank für Ihre Zeilen. Obwohl ich diese schönen Komplimente häufig höre erfreuen sie mich stets aufs Neue. Sie sind mir gestern nicht aufgefallen. Ich staune über Ihren Wunsch mich kennenzulernen, bewegen wir uns doch in grundverschiedenen Welten. Sie, Herr Kapsel, sind ein Einzelgänger, gewöhnt an anonyme Lagerhallen und internationalen Börsenhandel. Ihre glamouröse Omnipräsenz stellt selbst George Clooney in den Schatten.

So viel Popularität hat ihren Preis, darum haben Sie sich wohl die harte Schale zugelegt. Man sagt, Sie öffneten Ihr Innerstes nur unter massivem Druck und seien auf schnelle One-Cup-Stands aus. Tragen Sie den teuren Alumantel als Anti Aging Maßnahme? Oder in der mutigen Hoffnung auf ein Leben nach der Wertstoffsammelstelle?

Für mich Naturkind klingt das alles wenig sexy. Ich bin eine reine Genießerin, meiner Heimat verbunden und stolz darauf, Teil einer fünfundachtzigjährigen, liebenswerten Familiengeschichte zu sein. Abgesehen von der Tatsache, dass Sie locker mein Enkel sein könnten sind Sie sehr klein. Ich pflege ausschließlich Beziehungen auf Augenhöhe, wie zu meinem langjährigen Partner P. Filter. Er gibt mir Halt und lässt mir Zeit um meine sinnlichen Qualitäten voll zu entfalten – die gestern auch Sie verzaubert haben.

Gürteltier und Gazelle haben nichts gemeinsam, außer dass beide zur Gattung der Säugetiere gehören.

Alles Gute für Ihre Zukunft,
Holanka Maria de Dota


Dokumentation des gelungenen
Generationswechsels bei burkhardt leitner modular space

Formale Schönheit und funktionale Einfachheit sind Ein und das Selbe. Temporäres kann beständig und Beständiges temporär sein. Das beweisen Burkhardt Leitners mobile Architektursysteme seit Jahrzehnten. Dass sie oft kopiert aber nie erreicht werden, mag an unseren deutschen Unternehmenswurzeln liegen. An unserer Designkonsequenz, deren „Weniger ist mehr“ sich auf Bauhaus und Ulmer Schule bezieht. An der virtuosen Verschmelzung von zeitloser Modernität und zukuftsführenden Technologien. An der ständigen Suche nach Perfektion im scheinbar Perfekten und am konsequenten Weiterentwickeln erfolgreicher Klassiker.

Getragen von der tief verinnerlichten Unternehmensphilosophie unseres Gründervaters geben wir der Marke Burkhardt Leitner neue Impulse. Mit technisch ausgereiften Systementwicklungen, selbsterklärenden Funktionsweisen, konstruktiver Präzision und formaler Klarheit setzen wir auch zukünftig internationale Branchenmaßstäbe.

Moderne Archaik.
Unsere Architektursysteme interpretieren und perfektionieren eine archetypische Bauform, die sich seit Menschengedenken erfolgreich bewährt: das Nomadenzelt. Indianer, Tuareg und Mongolen reisen noch heute mit dieser Urform temporärer, modularer und transportabler Architektur. Die genial einfachen Tragwerkkonstruktionen aus Stützen und Membranen werden mit wenigen Handgriffen auf und abgebaut. Ein hoch flexibles Funktionsprinzip, das sich durch alle Zeiten und Kulturen zieht: Von mittelalterlichen Wanderbühnen über temporäre Bankettgebäude, von portablen Kolonialbauten über Weltausstellungen, bis hin zu mobilen Messeständen der Moderne.

Modulare Metamorphosen.
Samstags Messe in Köln, mit 500 qm Standfläche und 9m Hallenhöhe. Am Montag Messe in Las Vegas, 50 qm bei 5m Hallenhöhe… Kaum aufgebaut, wird der Messestand in handliche Transporteinheiten zerlegt und zur Folgemesse geschickt. Was bleibt ist das sinnliche Raumerlebnis des Besuchers, seine Begegnung mit Menschen, Produkten und dem Unternehmen. Ermöglicht durch eine Architektur der Kommunikation, die, obgleich spontan und temporär, nachdrücklich in Erinnerung bleibt.

Ein Riese namens pila IV.
Das größte unserer Systeme ist für großvolumige Bauten in Außenbereichen, Messehallen und Ausstellungen konzipiert. pila IV macht es erstmalig möglich Flächen von bis zu 6 Metern aufzuspannen. pila wird weltweit für seine extreme Leistungskraft, immense Vielseitigkeit und zugleich einfache Handhabung geschätzt. Unser Herkules für großvolumige, selbst zweigeschossige Messe- und Ausstellungssysteme, ist der Stärkste unter unseren starken Klassikern. Wie viele unserer Architektursysteme ist pila ein ikonisches Exemplar für das Verständnis und die Haltung deutschen Designs: Ausgezeichnet durch Perfektion, Reduktion, Intelligenz, Präzision und Eleganz.

Temporäre Großbauten ziehen, gleich einem Kunstobjekt, Menschen magisch an. Ihre Großzügigkeit widerspricht gelernten Dimensionen, sie überrascht ebenso wie der ungewohnte Umgang mit Energien und Kräfteverhältnissen. Ihre konstruktive Perfektion fasziniert, ihr Raumvolumen impliziert das Erlebnis von Freiheit und Entdeckung. Temporäre Gebäude als inszenierte Orte sind per se durch ihre Architektur, Materialität, Gestaltung und Exponate museale Kraftfelder, die mental und emotional unmittelbar auf den Betrachter wirken. Bauwerk und Besucher, beides flüchtige Wesen, bilden eine temporäre dialektische Einheit.


EYE LOVE YOU
28 Magazinseiten über Mut, Mode, Möglichkeiten, Menschen und Miteinander bei Optik Nill

 
 

Emil und die Perspektive.
Haus gebaut, Baum gepflanzt, Kinder gezeugt – und ich saß festangestellt im Führungssessel. Die Aussichten: Rosig bis zur Rente. Mein Bauch rief raus hier! Also verließ ich mein altes Leben und übernahm eine Metzinger Manufaktur für Brillenkleinteile um fortan Fassungen zu fertigen. Als technikaffiner Quereinsteiger konnte ich Gewohntes ganz neu denken und unkonventionelle Lösungsansätze entwickeln. Dafür musste ich akribisch und eselsgeduldig durch Trial and Error bis in die Tiefen traditionsreicher Optikerkunst tauchen.

Nach unzähligen Experimenten mit Brillen aus Acetat und Edelstahl weiß ich heute alles über diese Materialien und ihre Möglichkeiten. Darum kann ich federleichte, hochstabile Fassungen vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt in meiner Manufaktur anfertigen. Ehrensache, dass Baden-Württembergische Komponenten verarbeitet werden: Edelstahl aus Pforzheim, Scharniere aus Ispringen, Lack aus Gerlingen, Pads und Bügelenden aus Königsbach-Stein. Es ist ein gutes Gefühl, Arbeitsplätze in unserer Region zu sichern, die Umwelt zu schonen und faire Preise zu schaffen, weil nur geringe Logistik-, Lager- und Transportkosten entstehen.

Als Brillenträger hat mich eines immer genervt: Das am besten zu meinem Gesicht passende Mainstreammodell tragen zu müssen. Weil individualisierte, perfekt angepasste und meinen Geschmack treffende Fassungen nicht zu finden waren. An diesem Problem tüftelte ich. Bis endlich eine in den letzten Jahrzehnten fast vergessene Optikerqualität in meinen Händen lag: Fassungen mit unterschiedlichen Scheibengrößen, Stegweiten und Bügellängen. Mit beliebig kombinierbaren unterschiedlichen Formen, Oberflächen und Farben.

Das ist die individuell 100% perfekte Brille! Ich bin stolz darauf, jede bestellte Fassung fertigen, färben und in der Zeit liefern zu können, in der ein Optiker auf die Gläserlieferung wartet. Das macht in Deutschland sonst keiner!“ Emil Spreitz, Brillenmacher


Magazin LOOK!
98 seitige Ode an Kunden, Kollegen und Kreativität

 
Foto Meissen Porzellan

Foto Meissen Porzellan

 

300 Jahre Kunstgeschichte in Porzellan gemeisselt.
Macht, Geheimnis, Rezept, Gold, Gier, Verhaftung, Reichtum, Verrat, Glück, Leidenschaft und ein unaufhaltbarer Siegeszug um die Welt: die spannende Geschichte des Porzellans begann mit seiner Erfindung in China, 620 n.C. Über tausend Jahre lang konnten die Chinesen ihr Geheimnis um die Porzellanrezeptur bewahren. Im 16. Jahrhundert brachten asiatische Handelsschiffe das weiße Gold nach Europa. Dort löste das kostbare Porzellan Begeisterungsstürme und glühendes Begehren aus.

La maladie de porcellaine ergriff auch Kurfürst August den Starken, der mit dem rigiden Engagement eines Süchtigen die Porzellanentwicklung vorantrieb: er nahm den Alchimisten Johann Friedrich Böttger in Schutzhaft und beauftragte ihn, das Geheimnis des Weißen Goldes zu entschlüsseln. Nach jahrelangen Laborversuchen gelang Böttger 1708 der erste Brand eines weißen Hartporzellans in Europa. Schon zwei Jahre später, 1710, wurde in Meißen die erste europäische Porzellan Manufaktur gegründet.

Kaum tausend Tage später flogen trotz strengster Geheimhaltung der Rezepturen und Herstellungstechniken die ersten Fälschungsversuche auf. Als dann noch Nachahmer weitere Manufakturen gründeten, wurde es höchste Zeit, Porzellane von Meissen zu kennzeichnen. Zwei gekreuzte Schwerter wurden zum signifikanten Symbol der Marke.

Drei Jahrhundertwechsel, unzählige Modetrends, Krisenzeiten, politische Systeme, Generationen von Manufakturisten, und 180.000 Meissen Produkte später werden die gekreuzten Schwerter noch immer mit zarten Pinselstrichen aufgetragen. Dieser langen Geschichte begegnet Dr. Christian Kurtzke, CEO von Meissen, mit Respekt und Achtung. Sein Handeln jedoch konzentriert sich voll auf die Zukunft seiner Marke - und ihrer Positionierung als weltweit führende deutsche Porzellanmanufaktur.

Für diese Zielerreichung definierte er die Marken Meissen Fine Art, Meissen Home und Meissen Joaillerie. Und verwandelte die traditionsreiche Manufaktur in nur drei Jahren in einen deutschen Luxuskonzern. Einzigartigkeit Made in Germany. So sorry, China!


Cotonea Gesunde Biobaumwolle
Dokumentation zweier blühender Hilfe zur Selbsthilfe Projekte in Uganda und Kirgistan

 
Fotoreportage Klaus Mellenthin

Fotoreportage Klaus Mellenthin

 

Viele Menschen reden von der Natur, als hätten sie vergessen Teil von ihr zu sein.
Inmitten der Industriellen Revolution 1855 im süddeutschen Bempflingen eine Baumwollweberei zu gründen, erfordert eine Vision oder Mut. Die Gebrüder Elmer & Zweifel hatten beides und damit Erfolg. 160 Jahre später steht wieder ein mutiger Visionär an der Spitze des traditionsreichen Unternehmens: Roland Stelzer baut die Marke Cotonea zum Global Player auf, dessen Biobaumwollfäden sich von Deutschland, über die Schweiz, nach Tschechien, bis Uganda und Kirgisistan spinnen.

In welcher Welt von morgen wir leben wollen, entscheiden wir heute.
Roland Stelzer hat sich entschieden. Für reine Biobaumwolle. Die seltene Naturfaser verlangt aufmerksame Pflege und viel Wasser. Uganda bietet beides: Junge Menschen voller Schaffenskraft, die sich trotz der Herrschaft marodierender Rebellen ein neues Leben aufbauen wollen. Und reichlich Regen, der die nach jahrelangem blutigem Bürgerkrieg brach liegenden Baumwollfelder zum Erblühen bringt…

Reisebericht eines Visionärs.
Die Friedenserklärung 2006 macht Stelzer zum Vielflieger. In seinem Reisepass drängen sich Entebbe-Stempel. In Gulu, der immergrünen Region im Norden Ugandas, wird Stelzer zum Partner eines Biobaumwoll-Anbauprojekts. Dessen junge Existenz sichert heute das Wohlergehen von 10.000 Menschen.

Cotonea Mitarbeiter geben den reichen Erfahrungsschatz aus 160 Jahren deutscher Baumwollverarbeitung an die ugandischen Bauern weiter. Diese bringen ihr seit vielen Generationen überliefertes, umfassendes Wissen um ökologischen Ackerbau mit ein. Gemeinsam ernten sie Biobaumwolle von allerfeinster Qualität. Eine wunderbare win win Situation.

Uganda ist Stelzers zweites Biobaumwolle Projekt. Das Erste baut Cotonea 2004 im korruptionsgeplagten Kirgistan gemeinsam mit der Schweizer Hilfsorganisation Helvetas auf. In beiden Krisenländern wird Cotonea mit vollkommen unterschiedlichen Voraussetzungen konfrontiert. Ihnen gemeinsam ist das Ziel: Eigenverantwortung, Selbstwertgefühl und eine gesicherte Zukunft für 20.000 Menschen. Täglich werden es mehr.


Schön, Sie zu sehen!
Optik Nill Postkarten Edition zur charmanten Kundenbindung

 
Nadine Nill Design

Nadine Nill Design

 

Alles Liebe! Geht durch Augen und Magen. Zum Geburtstag schenken wir Ihnen 1 Tafel allerköstlichster Manufakturschokolade von Zotter. Einfach diesen Rosengruß in die Bahnhofstraße bringen und mit Glück die Schoko VIP Tour nach Österreich gewinnen. Schön, Sie zu sehen! Ihr Ralf Thaler, Geschäftsführer, mit dem ganzen Optik Nill Team.
Details zur Verlosung www.optik-nill.de/schokoglueck


 

Nadine Nill Design

 

Spring Season Sale. Liebäugeln Sie mit einer neuen Fassung? 50% sparen macht Spaß und Sinn? Schmetterlinge schützen auch? Vom 1. April bis 31. Mai 2019 schenken wir Ihnen den halben Preis für ausgesuchte Damen-, und Herrenfassungen sowie Sonnenbrillen. Sie sparen, wir spenden 3€ an den NABU. Schön, Sie zu sehen! Ihr Ralf Thaler, Geschäftsführer, mit dem ganzen Optik Nill Team.


2 in 1 Websites für QTM

 
Corporate Design Ulla Sachs Visuelle Kommunikation

Corporate Design Ulla Sachs Visuelle Kommunikation

 

WEBSITE FIRMENKUNDEN
Familienzusammenhalt ist ein Fels in der beruflichen Brandung.
Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen und eine interkulturelle Patchwork-Familie: Mit Senior Tester-Koryphäen, Digital Sapiens, IT-StudentInnen, Technikfreaks, Coaches, KundenberaterInnen und Office-AssistentInnen. Wir alle teilen zwischenmenschliche Werte, Herzensbildung und Geisteshaltung, Qualitätsverständnis, Wissenshunger und volle Verlässlichkeit. Unser höchstes Gut sind zufriedene Kunden. Darum bieten wir Ihnen sämtliche Testprozesse aus einer Hand. Und performen stillschweigend immer ein bisschen besser als erwartet.

Wir geben Ihnen ein Leistungsversprechen. So spezifisch die technischen Themen unserer Auftraggeber sind, so konform sind ihre Erwartungen an QTM: Sie wollen Testing-Spezialisten die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren. Seriöse Sparringspartner, die mit ihren MitarbeiterInnen ebenso respektvoll umgehen wie mit den unternehmerischen Bedürfnissen, An- und Herausforderungen. Begeisternde Meisterdetektive, die sich auf dem neuesten Stand der Technik zeitnah und zielfokussiert in Themen einarbeiten. BeraterInnen die bei Fragen zum gemeinsamen Projekt jederzeit und selbstverständlich zur Verfügung stehen. Angenehme, freundliche und zuvorkommende Menschen, die loyal, vertrauenswürdig und verantwortungsvoll denken, kommunizieren und handeln.
So arbeiten wir für, bei und mit unseren Auftraggebern. Das ist ein QTM-Versprechen. Wir freuen uns, wenn auch Sie es einlösen.

KONTAKT. Wir sind für Sie hier und da. Die QTM Firmenzentrale liegt im Zentrum Baden-Württembergs. Sie finden uns unmittelbar am HBF Reutlingen. Das Parkhaus Unter den Linden 8 ist auf Sichtweite. Der International Airport Stuttgart, die A8 und A81 sind 20 Autominuten nah.
Von Montag bis Freitag ab 9.00 Uhr treffen Sie uns persönlich sowie telefonisch Unter den Linden an. Ihren persönlichen QTM Ansprechpartner kontaktieren Sie gerne immer direkt via der Ihnen bekannten Mobilnummer. 
Auf E-Mails oder AB-Nachrichten antworten wir schnellstmöglich und auf die von Ihnen gewünschte Weise. Selbstverständlich checken wir Mailbox und AB auch nach Feierabend und an Wochenenden. Falls unerwartet Sofortunterstützung gebraucht werden sollte.
Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören, zu lesen oder Sie persönlich in RT begrüßen zu dürfen. Mit herzlichen Grüßen 
Angelika & Roland Walter, Geschäftsführung QTM, und alle QTM KollegInnen

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Was wir konkret für dich tun: Dich jeden Tag aufs Neue begeistern. Das ist unser Herzensanliegen. Mit spannenden Projekten für zukunftsgestaltende Brands, Unternehmen und Technologien. Mit internationalen KollegInnen für die verlässliche, respektvolle und kommunikative Kooperation selbstverständlich ist. Mit einer positiven Fehlerkultur für pfeilschnelles Lernen und Weiterwachsen. Mit einer Unternehmenshaltung die moderne Arbeitskultur, klassische Werte und anhaltende Zufriedenheit lebt:
Deine, die deines Teams, und die unserer gleichfalls hochgeschätzten AuftraggeberInnen. Wir inspirieren, motivieren und ermutigen dich zu nie gekannten Höhenflügen. Du bekommst volle Eigenverantwortung, echtes Mitspracherecht und unsere Rückendeckung. Wir lassen dich nicht allein, lernen dich ein, fordern, fördern und feiern deine Erfolge. Du bist uns wichtig. Nimm uns gerne beim Wort.

Wir stärken deine individuellen Begabungen. Auch das ist ein QTM USP: Wir fördern Karrieren durch zertifizierte Führungsseminare, Health Care-Schulungen und Personal Coachings. Externe KarrieristInnen können unsere Weiterbildungen kostenpflichtig buchen. Für dich als angestelltes oder freiberufliches QTM Familienmitglied sind sie natürlich kostenfrei.
Du kannst alle Kurse wählen worin du persönlich hinein-, weiter-, oder über dich hinauswachsen magst. Je nach Thema besuchst du Einzel- oder Gruppenkurse. Spaß und stärker machen beide. Und warum machen wir das? Weil lebenslanges Lernen für den Erfolg von Zukunftsgestaltern wie dich, uns und unsere Auftraggeber elementar ist. Und weil die intrinsische Motivation erstarkt: Einen Fehler zu finden macht glücklich, weil es ein Erfolg ist, der nach mehr ruft.

KONTAKT. We warmly welcome you @ QTM. Wir freuen uns darauf, dich persönlich in der QTM Firmenzentrale beim HBF Reutlingen begrüßen zu dürfen. Vorfreude verschönert das Anreisen. Darum unterstützen wir dich gerne, z.B. bei der Planung von Travel-, Unterkunft- oder Event-Optionen. Ruf uns einfach an. Sprich auf unseren AB. Oder schicke uns eine E-Mail. Wir melden uns schnellstmöglich auf dem von dir gewünschten Weg.
Bis dahin mit vorfreudig herzlichen Grüßen, Angelika & Roland Walter und alle QTM KollegInen

CALL +49 7121 90944-10
VISIT QTM Consulting GmbH & Co. KG, Unter den Linden 15, D-72762 Reutlingen 
E-MAIL info@qtm-consulting.de
DISCOVER
qtm-consulting.com
CHOSE
QTM – Hauptbahnhof RT 350 m
QTM – Busbahnhof RT 450 m
QTM – Parkhaus Unter den Linden 91 m
QTM – Fahrradabstellplatz 2 m
QTM – Stadtzentrum RT  500 m
QTM – Soravia top Eiscafé RT 750 m
QTM – Campus Hochschule RT 3 km
QTM – Airport Stuttgart 22 km (optional free Pick & Drop Service)


Dorotheum Wien
Und führe mich in Versuchung.

 
 

„I like my money right where I can see it. Hanging in my closet.“ Carrie Bradshaw
Müssten wir die berühmteste Taschen-Ikone zur Königin küren, die Wahl fiele nicht schwer, sondern auf die Eine, Edle: Chanel. Die schwarze Schönheit aus dem Jahre 1978 gehört zu den lukrativsten Investment Bags der Welt. Damit investieren Sie in eine sichere Bank aus allerbestem Hause, von bleibendem Wert, Tendenz steigendend. Handhaben Sie es wie Carrie Bradshaw und tragen Sie Ihr vollendet elegantes Investment am Arm statt ins Schließfach. Und falls Ihre Luxustaschenkollektion jemals zu groß würde: Die zeitlos kultige Coco erzielt wunderbare Wiederverkaufswerte.

Voulez-vous Hermès avec moi? Tun Sie´s, denn die handgefertigten Seidentücher zählen zu den begehrtesten Edel-Accessoires überhaupt. Damit gehören Sie mit Grace Kelly und Königin Elisabeth II. zur seit 1937 wachsenden Fangemeinde der sogenannten Carrés. Die Ikonen der Modegeschichte aus dem französischen Traditionshaus Hermès atmen zeitlos elegante Klasse und werden weltweit wie Kunstwerke gesammelt. Fashionistas lieben die modischen Must Haves; Fälscher leider auch. Vertrauen Sie ruhig auf die Echtheit Ihres Originals. Wir kennen die Sicherheitsmerkmale der wertvollen Tücher.